Krankenstation

Die Krankenstation des Dorfes ist nicht mehr als ein heruntergekommenes Gebäude, in dem ein junger Arzt medizinische Betreuung für rund 2000 Einwohner anbietet. Er verfügt über nur zwei Betten und leistet dort Not- und Geburtshilfe. Medikamente fehlen. Den meisten Kranken fehlt natürlich auch das Geld für den Transport in ein Stadt-Spital, wo immerhin minimalste Hilfe gewährleistet werden könnte. Daher sind auch noch so kleine Massnahmen wie z.B. eine Kiste mit Verbandsmaterial niemals eine Selbstverständlichkeit.

Freiwillige Helfer und Dorfälteste beim Empfang von gespendetem Verbandsmaterial

 

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